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15. Mai 2020

Mit Innovation gegen die Corona-Krise – «Switzerland Innovation» und Partner aus der Privatwirtschaft starten Ausschreibung für wegweisende Innovation

Die gegenwärtige Pandemie setzt auch dem Schweizer Wirtschaftsstandort schwer zu. Deshalb gilt es, gerade jetzt in die Innovation zu investieren. In diesem Sinn startet die Stiftung «Switzerland Innovation» zusammen mit namhaften Partnern der Schweizer Wirtschaft ihre erste grosse Ausschreibung. Finanziert werden Innovationsprojekte, welche sich den drängendsten Problemen unserer Zeit annehmen.

Gesundheit, Klimaschutz oder nachhaltiges Wachstum – diese und andere grundlegenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Themen der UNO-Agenda 2030 sind Ausgangslage der ersten Ausschreibung von «Switzerland Innovation». «Innovation ist der Grundstein des wirtschaftlichen Erfolgs und Wohlstandes unseres Landes», so Ständerat Ruedi Noser, Präsident des Stiftungsrates von «Switzerland Innovation». «Gerade jetzt, in Zeiten von Corona, muss man langfristig denken und in vielversprechende Innovationsprojekte investieren.»

Vom Projekt zur Realisierung – neue Initiative machts möglich

Mit der «Switzerland Innovation Tech4Impact» Initiative soll wegweisenden Innovationsprojekten zu einem von sechs ausgewählten UNO-Zielen für nachhaltige Entwicklung zum Durchbruch verholfen werden. Um sich für einen Zuschuss zu qualifizieren, muss das vorgeschlagene Projekt auf eine fortgeschrittene Technologie setzen, die innerhalb der nächsten drei Jahre zur Reife und Anwendung gelangt.

Die Initiative «SI Tech4Impact» wird 5 bis 7 ausgewählte Projekte mit einem einjährigen Projektzuschuss von jeweils bis zu CHF 100’000 Franken auszeichnen. Die Fördermittel werden von den folgenden Innovationspartnern finanziert: ABB, Credit Suisse, Die Mobiliar, Economiesuisse, Interpharma, Schindler, Swiss Re Foundation, Swisscom, UBS und Zurich Versicherungen. Die operative Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Tech4Impact Initiative der EPFL.

Projektteams aus allen Bereichen sind angesprochen

Das Programm steht unter anderem Entwicklungsteams von Schweizer Universitäten, Forschungsinstitutionen oder Fachhochschulen offen, aber auch Startups oder KMU mit einem Innovationsprojekt in Zusammenarbeit mit einem Forschungspartner. Voraussetzung ist unter anderem, dass die Projekte einen Standort oder eine starke Beziehung zu einem der fünf Parks von «Switzerland Innovation» haben. Die erste Ausschreibung von «SI Tech4Impact» startet am 18. Mai und endet am 31. Juli 2020.

Weiter Informationen

Dr. René P. Buholzer

Geschäftsführer

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