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15. Juli 2021

Serie Sustainable Development Goals: Johnson & Johnson engagiert sich für Klimaschutz mit konkreten Projekten

Die menschliche Gesundheit und die Gesundheit der Umwelt sind grundlegend miteinander verbunden – gesunde Menschen brauchen einen gesunden Planeten. Als weltweit grösstes Gesundheitsunternehmen sieht sich Johnson & Johnson in einer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung für eine umfassende Gesundheitsvorsorge und -förderung.

«Health for Humanity»

Mit der Nachhaltigkeits-Initiative «Health for Humanity» will Johnson & Johnson soziale, ökologische und wirtschaftliche Werte schaffen, von denen all Interessensgruppen profitieren können: Patienten ebenso wie medizinische Fachpersonen, Mitarbeitende wie Kunden, Geschäftspartner wie Investoren und auch die Gesellschaft als Ganzes.

Bis 2025 nur noch Strom aus erneuerbaren Quellen

Johnson & Johnson engagiert sich seit langem für die Gesundheit der Umwelt und seit zwei Jahrzehnten ebenfalls für den Klimaschutz. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2025 100% des benötigten Stroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Davon profitiert die Schweiz ebenfalls, wie das aktuelle Beispiel «VPPA» zeigt.

Johnson & Johnson hat kürzlich in Europa drei virtuelle Stromabnahmeverträge (Virtual Power Purchase Agreements – VPPAs) abgeschlossen. Die VPPAs werden das Äquivalent von 100% erneuerbarem Strom liefern für die Immobilienstandorte der drei Geschäftsbereiche Pharmazeutika, Medizinprodukte und Consumer Health, bei denen Johnson & Johnson die operative Verantwortung hat. In der Schweiz werden Liegenschaften in Allschwil (BL), Bern, Neuenburg, Oberdorf (BL), Schaffhausen, Selzach (SO) und Zuchwil (SO) profitieren. Dank der VPPAs werden mehr als 30 Standorte in acht europäischen Ländern 100% erneuerbare Elektrizität erhalten.

Wind- und Solarprojekte für Europa

Die drei VPPAs umfassen Wind- und Solarprojekte in Spanien, die jährlich bis zu 104 Megawatt (MW) oder zirka 270’000 Megawattstunden (MWh) an erneuerbarem Strom erzeugen können. Diese Menge an sauberer Energie entspricht den CO2-Emissionen (Kohlenstoffdioxid-Emissionen) von mehr als 41’000 Autos pro Jahr oder dem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 82’000 Haushalten. Die von Enel Green Power entwickelten Projekte sollen 2023 in Betrieb gehen.

Ohne das Engagement von Johnson & Johnson wären diese Wind- und Solaranlagen nicht finanziert und entwickelt worden. Das Unternehmen trägt damit direkt dazu bei, den Übergang zu erneuerbaren Energien in Europa zu beschleunigen.

Ziel: Netto-Null-Emissionen in der gesamten Wertschöpfungskette

Diese neuen Vereinbarungen sind ein bedeutender Meilenstein im langjährigen Engagement von Johnson & Johnson für den Klimaschutz.

Johnson & Johnson hat sich nicht nur verpflichtet, bis 2025 100% des Stroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Das Gesundheitsunternehmen will zusätzlich bis 2030 in seinen globalen Aktivitäten CO2-Neutralität erreichen. Das übergreifende Ziel lautet: Netto-Null-Emissionen in der gesamten Wertschöpfungskette. Diese Absicht wird auch durch die globale Kampagne «Race to Zero/ Business Ambition for 1.5°C» gefördert, die von Johnson & Johnson aktiv unterstützt wird.

Samuel Lanz

Mitglied der Geschäftsleitung / Leiter Kommunikation

+41 79 766 38 86

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