Grösste kurzfristige Veränderungen

Zu Beginn zählen wir hier die grössten Veränderungen gegenüber dem Vorjahr auf. Sie alle werden in der Folge in ihrem Kontext analysiert.

–33 PROZENTPUNKTE
Nur noch 34 Prozent wären damit einverstanden, dass die Prämiengestaltung vom Einkommen abhängt.

–32 PROZENTPUNKTE
Nur noch 24 Prozent möchten, dass die minimale Franchise an die Kostenentwicklung angepasst wird.

–23 PROZENTPUNKTE
Nur noch 30 Prozent sind mit einer generellen Erhöhung der minimalen Franchise einverstanden.

–24 PROZENTPUNKTE
Nur noch knapp ein Fünftel (19%) wären bereit, für eine Kostensenkung im Gesundheitswesen auf einen freien Zugang zu neuen Medikamenten zu verzichten.

–23 PROZENTPUNKTE
Die Bereitschaft, zur Kostensenkung eine individuelle Kürzung des Leistungskatalogs hinzunehmen, ist auf 31 Prozent gesunken.

–24 PROZENTPUNKTE
Lediglich 4 Prozent sind der Ansicht, dass kostenintensive Therapien für schwere und seltene Krankheiten in keinem Fall zur Anwendung kommen sollten.

–21 PROZENTPUNKTE
Nur noch 34 Prozent wollen kostenintensive Therapien für schwere und seltene Krankheiten vom Alter abhängig machen.

–20 PROZENTPUNKTE
Nur noch 6 Prozent wollen keine Behandlung für schwere und seltene Krankheiten bei zu hohen Kosten zulassen.

+24 PROZENTPUNKTE
50 Prozent sehen in den Verwaltungskosten im Gesundheitswesen den Hauptgrund für die Steigerung bei den Krankenkassenprämien.

+22 PROZENTPUNKTE
76 Prozent wünschen sich ein Gesundheitssystem, in dem die Grundversicherung sämtliche Leistungen und nicht nur die finanziellen Risiken deckt.

+20 PROZENTPUNKTE
Bei der Übernahme teurer Behandlungen durch Krankenkassen finden 70 Prozent, dass Ärztinnen und Ärzte darüber entscheiden sollen.

Publikationen

gfs Gesundheitsmonitor 2018