Hohe Forschungsinvestitionen in der Schweiz

Die 23 Interpharma-Firmen gaben 2018 in der Schweiz beinahe 7 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung (F&E) aus. Das ist fast doppelt so viel, wie sie in der Schweiz Umsatz erzielten (3.8 Milliarden). Diese hohen finanziellen Investitionen in den Forschungsplatz Schweiz belegen die Bedeutung des Standorts und zeugen vom treibenden Innovationsgedanken innerhalb der Firmen. Beim Forschungs- und Entwicklungsprozess tragen die forschenden Pharmaunternehmen das volle Forschungsrisiko selbst. Insbesondere die Schweizer Firmen Novartis und Roche investierten viel in F&E.

Zusätzlich zu den F&E-Ausgaben investierten die Interpharma-Firmen in der Schweiz über eine Milliarde Franken in Anlagen wie technische Geräte, Maschinen, Gebäude- und Betriebsausstattung. Beides schlägt sich in einem Personalbestand auf hohem Niveau nieder. Damit ist die Pharmaindustrie ein tragender Pfeiler der schweizerischen Volkswirtschaft.

Manche der insgesamt 23 Interpharma-Firmen sind in der Schweiz als Regionalgesellschaften organisiert und können darum gewisse Kennzahlen für die Schweiz nicht ausweisen, obschon sie in der Schweiz investieren.

Personalbestand der Interpharma-Firmen in der Schweiz
Personalbestand der Interpharma-Firmen in der Schweiz
Interpharma-Firmen in der Schweiz
Interpharma-Firmen in der Schweiz