Hohe Forschungsinvestitionen in der Schweiz

Die 24 Interpharma-Firmen gaben 2017 in der Schweiz 6.8 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung (F&E) aus. Diese hohen finanziellen Investitionen in den Forschungsplatz Schweiz belegen die Bedeutung des Standorts und zeugen vom treibenden Innovationsgedanken innerhalb der Firmen. Beim Forschungs- und Entwicklungsprozess tragen die forschenden Pharmaunternehmen das volle Forschungsrisiko selbst. Insbesondere die Firmen mit Hauptsitz in der Schweiz (Novartis, Roche) investierten viel in F&E, aber auch Firmen ohne Hauptsitz in der Schweiz (z.B. Johnson & Johnson) tätigten grosse F&E-Investitionen.

Zusätzlich zu den F&E-Ausgaben investierten die Interpharma-Firmen in der Schweiz mehr als eine halbe Milliarde Franken in Anlagen wie technische Geräte, Maschinen, Gebäude- und Betriebsausstattung. Beides schlägt sich in einem Personalbestand auf hohem Niveau nieder. Damit ist die Pharmaindustrie ein tragender Pfeiler der schweizerischen Volkswirtschaft.

Manche der insgesamt 24 Interpharma-Firmen sind in der Schweiz als Regionalgesellschaften organisiert und können darum gewisse Kennzahlen für die Schweiz nicht ausweisen, obschon sie in der Schweiz investieren.

Personalbestand der Interpharma-Firmen in der Schweiz
Personalbestand der Interpharma-Firmen in der Schweiz
Interpharma-Firmen in der Schweiz
Interpharma-Firmen in der Schweiz