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Jede einzelne seltene Krankheit kommt zwar selten vor, weil aber insgesamt bereits 8000 davon bekannt sind, sind relativ viele Menschen von einer seltenen Krankheit betroffen. Etwa 580000 Personen sind es in der Schweiz – gleich viele Menschen leiden hierzulande an Diabetes. Neben einem Interview mit einem Arzt und einem Porträt einer Patientin wird in der Broschüre auf die Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Medikamenten gegen seltene Krankheiten eingegangen und beispielhaft anhand der seltenen Krankheiten Niemann-Pick, Haarzell-Leukämie sowie Porphyrie gezeigt, wo Fortschritte erzielt wurden und wo weiterer Forschungsbedarf besteht. Die Broschüre ist in Zusammenarbeit mit ProRaris – Allianz Seltener Krankheiten Schweiz entstanden.

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Noch immer werden viele Medikamente an Kinder abgegeben, die nur an Erwachsenen getestet worden sind. Der kindliche Körper kann aber ganz anders reagieren als der eines Erwachsenen, Wirkstoffe können schneller oder langsamer abgebaut werden. Die Entwicklung von Therapien für Kinder und Jugendliche ist deshalb dringend notwendig.

Die Broschüre ist in Zusammenarbeit mit SwissPedNet, dem Schweizer Netzwerk der Pädiatrischen Forschungszentren, entstanden.

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Rund 130 000 Schweizerinnen und Schweizer leiden an Psoriasis, auch Schuppenflechte genannt. Es handelt sich um chronische oder wiederkehrende Entzündungen der Haut und der Gelenke. Die schuppenartigen Hautentzündungen geben der Krankheit den Namen. Psoriasis ist bis heute nicht heilbar, mit Therapien jedoch relativ gut kontrollierbar. Die neue Broschüre zeigt die Behandlungsmöglichkeiten auf und lässt einen Experten zur aktuellen Forschung zu Wort kommen. Ein Patient berichtet aus dem Alltag eines Betroffenen.

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Mit der Broschüre "Leben mit Diabetes" setzen wir unsere Reihe von Publikationen über den Nutzen der Forschung fort. In der neu gestalteten Ausgabe finden Sie Informationen zur Entstehung und zur Behandlung von Diabetes. Meilensteine in der Forschung und der Medikamentenentwicklung werden beschrieben, ein Diabetesexperte erzählt, woran aktuell geforscht wird, und eine Patientin berichtet aus ihrer Perspektive, was heute in der Behandlung von Diabetes möglich ist und wie sie mit der Erkrankung umgeht.

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Multiple Sklerose (MS) ist eine Krankheit, die sich nur schwer beschreiben lässt. Einen typischen Krankheitsverlauf gibt es nicht. Die Symptome sind auf Schäden im Gehirn, der Sehnerven und des Rückenmarks zurückzuführen. Sie können aber individuell sehr unterschiedlich ausfallen und verändern sich oft auch im Verlauf der Zeit. In der Schweiz leben etwa 10 000 Personen mit MS.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich Behandlungsmöglichkeiten für MS-Patientinnen und -Patienten stark erweitert, da verschiedene neue Wirkstoffe zugelassen wurden. Das bringt den Betroffenen einen entscheidenden Vorteil, denn eine MS muss aufgrund der unterschiedlichen Ausprägungen möglichst individuell behandelt werden. Je mehr Wirkstoffe zur Verfügung stehen, desto grösser ist die Chance, dass jeder Patient die optimale Therapie erhält.

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Über die vergangenen Jahrzehnte hat die Medizin enorme Verbesserungen bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erzielt. Heute ist die Chance, einen Herzinfarkt zu überleben, etwa fünfmal grösser als im Jahr 1960. Einerseits wurden grosse Durchbrüche in der Chirurgie erreicht, etwa im Wiederöffnen verstopfter Blutgefässe oder bei Bypassoperationen. Andererseits haben Medikamente und Prävention (z.B. Tabakprävention) einer noch grösseren Zahl an Menschen das Leben gerettet. Unter dem Begriff Herz-Kreislauf-Erkrankung sind mehrere Erkrankungen zusammengefasst: Herzinfarkt, Hirnschlag, Thrombosen, Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, Lungenbluthochdruck und viele mehr. In der Schweiz und in vielen anderen Industrieländern sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen Todesursache Nummer 1.

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Osteoporose, umgangssprachlich auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter. In der Schweiz gibt es etwa 600 000 Betroffene – aufgrund der alternden Bevölkerung ist die Tendenz steigend. Frauen sind viel häufiger betroffen als Männer. Osteoporose tut nicht weh, gefährlich sind aber die Folgen, nämlich die Knochenbrüche. Bereits ein Husten oder das Heben einer Kiste kann genügen und der Knochen bricht.

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Der «Medikamentenratgeber», gibt praktische Ratschläge zum Bezug, zur Einnahme und zur Lagerung von Medikamenten.

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In der Broschüre werden unter anderem Meilensteine der Rheumaforschung dargestellt, ein Rheumaexperte erzählt, woran geforscht wird, und eine Patientin berichtet aus ihrer Perspektive, was heute in der Behandlung von Rheuma möglich ist und wie sie vom medizinischen Fortschritt profitiert.

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In der Broschüre werden unter anderem Meilensteine der Krebsforschung dargestellt und Bettina Borisch, Professorin für Präventiv- und Sozialmedizin, erzählt, was die heutigen Herausforderungen der Krebsmedizin sind. Weiter berichtet eine Patientin, wie sie dank der Behandlung wieder neue Pläne schmieden kann. Die Krebssterblichkeit hat in der Schweiz bei den meisten Krebsarten in den vergangenen 40 Jahren abgenommen. Gründe dafür sind: frühere Erkennung, bessere Therapien und Medikamente sowie ein Rückgang beim Tabakkonsum. Je mehr die Forscher über die Entstehung von Krebs entdecken, umso mehr zeigt sich, wie komplex diese Erkrankung ist.

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In der Broschüre erzählt ein Arzt, wie Demenz festgestellt werden kann und welche Fortschritte bei der Behandlung erzielt wurden, eine Forscherin berichtet von der Suche nach neuen Medikamenten und Werner Reber erzählt, wie sich vor elfeinhalb Jahren bei seiner Frau die Erkrankung erstmals bemerkbar machte und sie heute rund um die Uhr betreut werden muss. Demenz ist ein Sammelbegriff für etwa 50 verschiedene Erkrankungen des Gehirns. Betroffene verlieren im Verlauf von Jahren immer mehr von ihren geistigen Fähigkeiten und ihrer Persönlichkeit. Die Krankheit kann jeden treffen und noch nicht geheilt werden. Medikamente können sie aber verzögern.

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Meist denkt man bei Transplantationen an das Übertragen eines Herzens oder einer Lunge. Aber auch viele andere Organe und Gewebe können heute transplantiert werden, zum Beispiel Augenhornhaut, Knochenteile, Haut oder auch Blutstammzellen. Die Erfolge der Transplantationsmedizin sind nicht zuletzt eng verknüpft mit einer Reihe von Wirkstoffen, insbesondere mit Ciclosporin, das der modernen Transplantationsmedizin erst zum Durchbruch verhalf. Ciclosporin, ein sogenanntes Immunsuppressivum, unterdrückt das Immunsystem des Empfängers und verhindert oder hemmt damit die Abstossung. «Einige Male war es knapp. Da dachte ich, dass ich das Spital nicht mehr lebend verlassen werde», erzählt Beat Gottschalck. Er lebt nun seit 21 Jahren mit einer Spenderniere und hat über die Jahre die Entwicklungsschritte bei Medikamenten miterlebt.

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Die Depression ist die häufigste psychische Erkrankung und gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Jeder zehnte Mensch erkrankt mindestens einmal in seinem Leben an einer Depression. Eine Depression kann jeden treffen. Viele depressive Menschen können heute erfolgreich behandelt werden. Meist werden bei der Behandlung Psychotherapien mit medikamentösen Therapien kombiniert. Es gibt heute eine Reihe von Antidepressiva, die zur Verfügung stehen.

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Hepatitis C ist eine Epidemie, die nicht als solche wahrgenommen wird, eine «stille Epi-demie». Weltweit sind zwischen 130 und 170 Millionen Menschen mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert, das entspricht etwa drei Prozent der Weltbevölkerung. (Zum Vergleich: etwa 33 Millionen Menschen sind vom HI-Virus betroffen.) Bei etwa zwei bis vier Prozent aller Infizierten entsteht Leberkrebs oder Leberversagen. Allerdings kann es Jahrzehnte dauern, bis diese Situation eintritt. Seit dem Jahre 2011 sind in der Schweiz neue Wirkstoffe gegen Hepatitis C zugelassen: zwei sogenannte Proteasehemmer, die den Patienten neue medizinische Möglichkeiten eröffnet haben. Diese neuen Wirkstoffe, die zusätzlich zur bisherigen Standardbehandlung verabreicht werden, verhindern, dass sich das Virus im menschlichen Körper vermehren kann. Die Wirkstoffe haben die Heilungschancen von 40 bis 50 Prozent auf 70 bis 80 Prozent erhöht.

Patientensicherheit erfordert Nulltoleranz
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Eine gefälschte Version des Krebsmedikaments Avastin macht unbehelligt eine Odyssee über vier Kontinente und gelangt via Schweiz in die Praxen kalifornischer Ärzte. Dies offenbart die Hauptprobleme im Kampf gegen Medikamentenfälschungen: fehlendes Bewusstsein über die Gefährlichkeit der Fälscherindustrie und mangelnde internationale Zusammenarbeit. ACTA bringt indessen Verbesserungen bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs.