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Im Juni fand der achte Workshop der allianz q unter dem Titel «Qualitätsdaten im Gesundheitswesen» statt. Diskutiert wurde, wie Qualitätsdaten aufbereitet sein müssen, um die Wirkung von kurativen und präventiven Massnahmen zu messen. Und wo steht die Schweiz bei der Datenerfassung und -auswertung von Gesundheitsdaten im internationalen Vergleich?

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Der im Juni 2016 zum siebten Mal durchgeführte Workshop der allianz q widmete sich dem Thema «Perspektiven und Qualitätsindikatoren im Gesundheitswesen – vom Einzelnen zum Kollektiv». Ziel des Workshops war es, aus der individuellen Sicht der Patienten, Ärzte, Krankenversicherer sowie der Pharmaindustrie zu definieren, welche Faktoren und Parameter mit Blick auf die Behandlungsqualität entscheidend sind und ob sich daraus übergeordnete Kriterien ableiten lassen.

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Bereits zum sechsten Mal fand im Juni 2015 der Workshop der allianz q unter dem Titel «Qualitätsaspekte in der NCD-Strategie – Gesundheitskompetenz fördern und Rahmenbedingungen schaffen» statt. Die verschiedenen Erkenntnisse der Diskussion veröffentlicht die allianz q jetzt in einer zusammenfassenden Broschüre. 80% der Gesundheitskosten entfallen in der Schweiz auf die nicht übertragbaren Krankheiten. Am Workshop stellte sich die Frage, ob die Strategie des Bundes in die richtige Richtung geht und welche Rolle die Kantone und NGOs bei der Umsetzung spielen sollen.

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Im Juni 2014 fand der fünfte Workshop der allianz q unter dem Titel «Qualitätsförderung und Gesundheit2020 – Welche Rahmenbedingungen und Ansätze führen zum Ziel» statt. Die allianz q veröffentlicht die daraus gewonnenen Erkenntnisse jetzt in einer zusammenfassenden Broschüre. Die zentrale Frage darin ist, welche Rolle der Staat in Bezug auf die Qualität im Gesundheitswesen spielen soll.

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Die Gesundheitskosten stehen immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit, weil sie stetig steigen und immer höhere Krankenkassenprämien nach sich ziehen. Eine Studie zeigt nun, dass der Kampf gegen höhere Gesundheitskosten ökonomisch nicht nur sinnvoll ist, weil er zu höheren Krankheitskosten führen kann.

 

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Möglichkeiten und Chancen, 2008
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Unter dem Titel «Qualität im Gesundheitswesen – Investition in die Jugend: Gesundheit als integrativer Bestandteil des Bildungswesens» veranstaltete die allianz q Mitte Juni ihren vierten Workshop. Anhand von Beispielen und Studienergebnissen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz konnten zentrale Forderungen und Lösungsansätze herausgearbeitet werden.

Die zusammenfassende Broschüre bietet einen Überblick über den gesamten Workshop und hält die wichtigsten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen der allianz q fest.

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Messen und Verbessern zum Wohle der Patienten

Die allianz q ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus dem Gesundheitswesen. Der dritte Workshop der allianz q vom hat sich Massnahmen gewidmet, die Qualität im Gesundheitswesen langfristig und nachhaltig steigern. Wichtig für Verbesserungen ist, jeweils den Status quo zu bestimmen. Dazu gehören etwa medizinische Register, wie sie in den skandinavischen Ländern seit vielen Jahrzehnten zum Einsatz kommen. Als Beispiel wurde am Workshop die eindrückliche Folgewirkung des schwedischen Hüftimplantateregisters vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten eine mögliche Umsetzung in der Schweiz.

In der Broschüre «Qualität im Gesundheitswesen - eine nachhaltige Investition» fassen wir für Sie die Erkenntnisse aus dem Workshop Stoos III zusammen.

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Die allianz q ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus dem Gesundheitswesen. An ihrem zweiten Workshop hat die allianz q auf dem Stoos die Verhältnisse im schweizerischen Gesundheitswesen nach qualitativen Kriterien ausgeleuchtet. Im Zentrum der Arbeit von Fachleuten standen drei Volkskrankheiten Diabetes, COPD und Osteoporose.

Mit der Brochüre «Nutzen vor Kosten: Qualität fordern und fördern» fassen wir die Erkenntnisse aus dem Workshop Stoos II für Sie zusammen.

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Gesundheit und Wirtschaftswachstum - eine attraktive Kombination
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Der medizinische Fortschritt leistet einen wesentlichen Beitrag zum Wohlstand unserer Gesellschaft. Viel Schmerz und Leid werden gelindert oder gar vermieden. Wir leben länger und sind länger gesund. Hinter dieser erfreulichen Entwicklung stehen Forscher, Ärzte, Pflegepersonen, Spitäler, die Medizi­naltechnik und die Pharmaindustrie. Die Gesundheitswirtschaft trägt als eine der grössten Branchen wesentlich zum Wirtschaftswachstum bei.

Alternde Gesellschaft - Herausforderung und Chance
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Medizinische Fortschritte tragen zusammen mit einem gesunden Lebensstil wesentlich zu einem längeren Leben bei. Obwohl wir auch immer länger gesund bleiben und unsere älteren Mitmenschen einen wertvollen Teil unserer Gesellschaft bilden, stellt die an sich erfreuliche demografische Entwicklung eine grosse Herausforderung dar. Die Ansprüche an die Medizin steigen ebenso wie jene an die Versorgungsinfrastruktur im Alter.

Gesundheitsausgaben lohnen sich
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In der Gesundheitspolitik wird fast ausschliesslich über Kosten diskutiert. Keine oder nur wenig Beachtung finden der gesellschaftliche Nutzen des Gesundheitswesens in Form von Lebenserwartung und Lebensqualität, der volkswirtschaftliche Nutzen und der Beitrag zum Forschungsstandort Schweiz.

Nationales Krebsprogramm für die Schweiz 2011–2015
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Die Oncosuisse hat das zweite Nationale Krebsprogramm aufgelegt, diesmal für die Periode 2011 bis 2015. Erklärtes Ziel ist «Weniger Krebskranke und bessere Aussichten für Erkrankte». Dazu sollen Prävention und Früherkennung gefördert und die Qualität der Behandlung verbessern werden. Mit dem Programm überwindet die Oncosuisse föderalistische Strukturen und stellt für Krebs nationale Gesundheitsziele dar.

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Bewertung von Gesundheitsleistungen
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Mit den Fortschritten der Medizin und der Diskussion über die Mittelknappheit im Gesundheitswesen sind Evaluationen über den Zusatznutzen von Gesundheitsleistungen gefragter denn je. Bei der Bewertung von Nutzen und Kosten braucht es umfassende Betrachtungen aus einem medizinischen, sozialen, ökonomischen und ethischen Blickwinkel. Erfahren Sie hier, was unter Health Technology Assessment (HTA) zu verstehen ist und wo die Schweiz heute steht.

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Prävention: Investition in die Gesundheit und die Wohlfahrt eines Landes
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Die demografische Entwicklung und die Zunahme chronischer Krankheiten stellen das Gesundheitswesen vor grosse Herausforderungen. Damit wir auch in Zukunft bei guter Gesundheit alt werden können, sind Investitionen in allen Gesundheitsbereichen notwendig.

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Medizinischer Fortschritt senkt Kosten
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Krankheiten zu heilen, kostet. Die Abwesenheit vom Arbeitsplatz kostet jedoch in der Regel wesentlich mehr. Denn die indirekten Kosten einer Krankheit sind meistens höher als der Aufwand für Diagnose und Behandlung. Medizinischer Fortschritt ist also kein Kostentreiber. Das Umgekehrte ist richtig: Medizinischer Fortschritt ist nötig, um gesamthaft Kosten senken zu können. Um zu erkennen, wo die Mittel den  besten Ertrag bringen, braucht es jedoch mehr, bessere und gut analysierte Daten über Aufwand und Erfolg von Diagnose und Behandlung.

Dringender Handlungsbedarf nach Rationierungsurteil
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Patientinnen und Patienten mit seltenen Krankheiten haben es schwer. Oft fehlen Diagnose und Therapiemöglichkeiten. In der Schweiz kommt eine zusätzliche Hürde dazu. Steht ein Medikament zur Verfügung, ist die Vergütung vielfach ungelöst. Diese schwierige Situation wird durch ein Bundesgerichtsurteil zu Morbus Pompe verschärft, das die Rationierungsfrage aufwirft. Es braucht deshalb dringend eine Strategie mit dem Ziel, Betroffene mit seltenen Krankheiten medizinisch gut zu versorgen. Nötig sind auch Rechtsgrundlagen, die dem Einzelschicksal gerecht werden.

 
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Bewertung von medizinischen Leistungen
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Im Gesundheitswesen besteht Handlungsbedarf: bei der Bewertung von medizinischen Leistungen, bei der Verbesserung von Qualität und Effizienz. Andere Staaten setzen dafür u.a. sogenannte Health Technology Assessments (HTA) ein. Je nach Modell unterscheiden sich diese stark in Zielsetzung und Methodik voneinander. Aufgabe des Bundes ist es, für die Schweiz eine pragmatische, für die Bevölkerung und die Akteure im Gesundheitswesen akzeptable Lösung zu finden. Krankenkassen und Pharmaindustrie haben ein Projekt gestartet, um einen Konsens über breit abgestützte Eckwerte für HTA in der Schweiz zu erarbeiten.

 
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SwissDRG: Verbesserungen vor Einführung nötig
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Die Spitäler in der Schweiz stehen vor einer grundlegenden Veränderung: Am 1. Januar 2012 wird der Wechsel hin zu diagnosebezogenen Fallpauschalen vorgenommen. Damit SwissDRG die vom Parlament gesteckten Ziele erreichen kann, braucht es allerdings noch vor der Einführung substanzielle Verbesserungen.

 
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Managed Care muss auf Qualität setzen
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Managed Care im Sinne von integrierter Versorgung der Patienten hat in der gesundheitspolitischen Diskussion in der Schweiz stark an Bedeutung gewonnen. Das Konzept wird oft als Schlüssel zur Gesundheitsreform gehandelt. Die neue Einigkeit ist jedoch trügerisch: Managed Care steht für vielerlei Modelle. Ausserdem sind die mit Managed Care bereits gemachten Erfahrungen nur selten Erfolgsgeschichten. Hinter dem Begriff stehen aber gute Ansätze. Das vorliegende Themendossier versucht, diejenigen Modelle zu zeigen, die Unterstützung verdienen.

 
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