In Forschungsgebieten wie Chemie und biomedizinische Wissenschaften war die Schweiz lange Zeit weltweit führend. In den letzten zehn Jahren hat die öffentliche Hand die Ausgaben für Forschung und Entwicklung jedoch plafoniert und damit ein Abrutschen ins Mittelmass verursacht. Damit die Schweiz konkurrenzfähig bleibt, sind Investitionen in die Bildung und Forschung notwendig. Insbesondere die Universitäten bedürfen einer grundlegenden Reform, wenn sie im internationalen Wettbewerb noch eine Rolle spielen wollen. In einem Land, in dem Bildung und Forschung die einzige Ressource ist, kann die Qualität von Ausbildung und Forschung gar nicht hoch genug eingestuft werden.